Über zwanzig Jahre Anrufe, aufgeschrieben als Software.
IQrent ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern in Betrieben. Jede größere Funktion lässt sich auf ein konkretes Gespräch zurückführen, meistens auf eines, das mit einem Problem anfing.
Die Person dahinter
Gabriela hat das Verleihsystem entwickelt und begleitet es seit der ersten Version. Dreißig Jahre in der Verleihbranche, über dreihundert Betriebe in mehreren europäischen Ländern, Workshops und Schulungen für Vermieter, die alle dasselbe wollten: dass die Software so arbeitet wie ihr Betrieb.
Vor IQrent standen technisch anspruchsvolle Projekte für Industrie und Medien: Systeme zur Lieferantenintegration, Datenmanipulation zur Diebstahlvorbeugung, schneller Datenaustausch zwischen Reporter und Sendeanstalt. Das erklärt, warum ein Verleihsystem aus einem Ein-Personen-Ursprung eine ordentliche Datenbankarchitektur hat.
Heute sitzt die Firma als IQrent s.r.o. in Kuřim bei Brünn. Der deutschsprachige Markt bleibt die Heimat, Tschechien ist der zweite.
Der Weg hierher
Industrie und Medien
Systementwicklung für Lieferantenintegration und -bewertung, Datensicherheit, Datenaustausch zwischen Reporter und Sendeanstalt. Die Schule für alles, was danach kam.
Die erste Version
Gemeinsam mit einem Kunden aus dem Werkzeug- und Maschinenverleih entsteht eine Software für den gesamten Verleihbetrieb. Direkt danach folgt eine große Eventfirma, und mit ihr eine zweite Vermietlogik.
IQrent 1.4 und 1.6
Zwanzig Jahre Ausbau im laufenden Betrieb. Webshop, Kalender, Bundles, Rollen und Rechte, Barcode-Scanner, Mahnwesen kommen als Module dazu. Über dreihundert Betriebe prägen den Umfang mit.
Der Anlauf, der nicht ankam
Ein vollständiger Neubau wird angekündigt und nicht zu Ende gebracht. Wir schreiben das hier hin, weil es Kunden gibt, die sich daran erinnern, und weil es erklärt, warum 4.4 diesmal mit einer fertigen Spezifikation und getesteten Kern-Engines beginnt statt mit einer Ankündigung.
IQrent 4.4
Vollständiger Neubau: mehrmandantenfähig, cloudbetrieben, offene REST-API, Portal und E-Rechnung von Anfang an eingebaut. Spezifikation abgeschlossen, Verfügbarkeits- und Preis-Engine gebaut und automatisiert getestet.
Go-Live
Geplant für das dritte Quartal. Vorher arbeiten zehn Pilotbetriebe damit und bestimmen die Reihenfolge der Module mit.
Woran wir uns halten
Vier Sätze, die im Zweifel entscheiden.
Verfügbarkeit ist eine Rechnung, kein Gefühl
Wenn das System sagt, etwas ist frei, dann ist es frei, auch am schlechtesten Tag des Zeitraums, auch mit Reinigungspuffer, auch beim knappsten Set-Teil.
Ihre Daten gehören Ihnen
Export jederzeit, in offenen Formaten, vollständig. Auch wenn Sie gehen. Wir haben das schon für Kunden gemacht, die zur Konkurrenz gewechselt sind, ordentlich und ohne Zähneknirschen.
Keine Provision auf Ihren Umsatz
Sie zahlen für Software, nicht für Buchungen. Was über Ihr Portal hereinkommt, ist Ihr Geschäft, mit Ihrem Namen und Ihren Kunden.
Wir sagen, was nicht geht
Lieber im ersten Gespräch als im dritten Monat. Eine Software, die zu einem Betrieb nicht passt, kostet beide Seiten mehr, als der Auftrag wert ist.
Reden wir?
Am besten kein Verkaufsgespräch, sondern eine halbe Stunde über Ihren Betrieb.